Historie
Die Freie Wählergemeinschaft
Grafschaft e. V., kurz FWG, wurde am 7. März 1989 gegründet. Sie ist ein im
Vereinsregister mit Satzung eingetragener Verein.
Die FWG ist keine Partei. Sie ist eine
organisierte Vereinigung freier Wähler, die unabhängig von einer Parteibindung, eine
sachgemäße Vertretung unserer Mitbewohnerinnen und Mitbewohner in unserer Gemeinde zum
Ziel hat.
Seit der Gründung vor nunmehr 20
Jahren, sind wir ununterbrochen in den gemeindlichen Gremien wie Gemeinderat, diversen
Fachausschüssen und verschiedenen Ortsbeiräten vertreten.
Das Motto der FWG
lautet:
Fortschrittlich, Weitblickend,
Glaubwürdig

Wer wir sind und wofür wir stehen
Frei und unabhängig
Wir sind eine Gemeinschaft von
freien Wählerinnen und Wählern, die sich als eingetragener Verein organisiert hat, um
sich in die Kommunalpolitik einzumischen; wir sind keine
Partei.
Unter frei verstehen
wir in diesem Zusammenhang, dass wir uns unabhängig von parteiideologischen Fesseln und
Scheuklappen fühlen, die wir auf dieser Ebene für besonders überflüssig halten.
Vielmehr betrachten wir es als unsere Stärke, dass jedes Mitglied eigene
Grundeinstellungen einbringen kann, seien sie nun eher christlich, sozial, liberal oder
ökologisch geprägt.
Gesunder Menschenverstand, Sachlichkeit und
Bürgerbeteiligung
Wir bemühen uns, auf
dieser breiten Basis von Werten, die nach unserer Auffassung nicht in Konkurrenz
zueinander stehen müssen, sondern sich ergänzen sollten, gesunden Menschenverstand zu
bündeln und uns für Kompromisse einzusetzen, die sich alleine an der Sache orientieren.
Wir streben an, dass
Entscheidungen im Wettbewerb der Personen und Ideen getroffen werden. Die persönliche
Kompetenz, das schlüssige Konzept, der wirtschaftliche Ansatz sind für uns Kriterien,
nicht die Partei, aus der ein Angebot stammt. Daher fordern wir, dass Planung und
Durchführung von Vorhaben grundsätzlich ausgeschrieben werden und freihändige Vergabe
von Aufträgen die Ausnahme bleibt.
Wir befürchten, dass
einseitige Mehrheiten zu Arroganz der Macht verführen und die Bereitschaft, sich frei von
Vorurteilen und selbstkritisch mit Alternativen auseinanderzusetzen, lähmen können.
Daher kämpfen wir um Verhältnisse in Entscheidungsgremien, die zu Koalitionen der
Vernunft zwingen.
Wir sind davon überzeugt, dass wir als mündige Bürgerinnen und Bürger früh und umfassend an
Planungen beteiligt werden sollten, will man unsere Mit- und Eigenverantwortlichkeit
stärken, unsere Akzeptanz für getroffene Entscheidungen gewinnen und der zunehmenden
Politikerverdrossenheit entgegenwirken. Wenn viele aktiv mitwirken - auch und gerade über
den Wahltag hinaus - lebt unserer Demokratie. Daher streiten wir für zeitgerechte
Information und enge Einbindung der Öffentlichkeit, wenn es um die Entwicklung und
Gestaltung unserer Grafschaft geht.
Ziele der FWG in den nächsten fünf Jahren
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